GERMAN PROTESTS OVER TOXIC SWINE FLU JAB GROW AFTER ARMY REJECTS IT AS TOO RISKY
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The protest against German government plans to mass vaccinate the population with the untested and toxic swine flu jab are growing after the German army decided to order a jab without heavy metals mercury and without adjuvants that is made in the same way as the regular flu shots.
Virologost Alexander Kekule from the University of Halle accused the government on TV of ordering the wrong "vaccines" against the swine flu for the population, noting that the adjuvants cause serious side effects.
Kekule said the use of adjuvants should be abandoned. However, experts say there are still dangerous amounts of mercury in the vaccine -- 50ug or 25,000 times what the FDA considers safe in food --, and live viruses in the jab, which will be especially harmful for children and pregnant women.
In addition, there is evidence that there will be nanochips in the vaccines which store health insurance information and are linked to a WHO/UN supercomputer, allowing the WHO/UN to track the population.
Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) spokesperson, Susanne Stöcker, defended the jab saying it was "basically the same and that it fulfilled all EU criteria," omitting to mention the EU's regulatory body, the EMEA; itself has said that the safety and efficacy of the "swine flu" jab do not have to be proven to be approved under emergency guidelines and that there is no data on how this new flu jab using illegal adjuvants will impact on pregnant women or children.
Virologe: Bundesregierung hat den falschen Impfstoff gekauft
Halle (ddp-lsa). Der Virologe Alexander Kekulé wirft der Bundesregierung vor, den falschen Impfstoff gegen die Schweinegrippe eingekauft zu haben. Der Hallenser Universitätsprofessor sagte dem Sender MDR info am Montag in Halle, dieser Impfstoff enthalte einen Wirkungsverstärker mit erheblichen Nebenwirkungen. Damit werde gewissermaßen mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Viel geeigneter ist nach Ansicht Kekulés der Impfstoff, für den sich die Bundeswehr entschieden hat. Dieser werde auch in den USA und anderen Teilen der Welt eingesetzt. Er habe keinen Wirkungsverstärker und funktioniere genauso wie der normale saisonale Grippe-Impfstoff. Der Vorteil dieses klassischen Serums sei, dass es sich schon milliardenfach bewährt habe. Man könne aber die Situation noch retten, indem man bei dem bereits bestellten Mittel den Verstärker einfach weglasse. Dafür sei eine besondere Zulassung nötig.
(ddp) Original article
Schmidt versteht Aufregung um Impfstoff nicht
In knapp zwei Wochen sollen die Impfungen gegen die Schweinegrippe losgehen, doch es wächst die Sorge um die Sicherheit der Impfstoffe. «Unbegründet», sagt Ministerin Schmidt. Der Virologe Kekulé ist da anderer Meinung.
Nachdem Soldaten der Bundeswehr einen anderen Impfstoff gegen die Neue Grippe bekommen sollen als der Rest der Bevölkerung, versucht die scheidende Gesundheitsministerin Ulla Schmidt Bedenken um die Sicherheit der Immunisierungen zu zerstreuen: «Die Aufregung, die da heute entstanden ist, ist mit überhaupt nichts zu rechtfertigen», sagte Schmidt am Montag vor einem Treffen mit den anderen EU-Gesundheitsministern in Luxemburg.
Alle Impfstoffe gegen das neue Influenzavirus A/H1N1 seien sicher, getestet und könnten eingesetzt werden. Es gebe aber unterschiedliche Einsätze, ergänzte die Ministerin. Zum Beispiel könnten Schwangere mit einem Präparat ohne Zusatzstoffe («nicht-adjuvantiert») geimpft werden. Die deutschen Behörden hätten bei drei unterschiedlichen Herstellern bestellt und «das Unternehmen, bei dem die Bundeswehr bestellt hat, hat eben einen nicht-adjuvantierten Impfstoff», sagte Schmidt.
Mit Kanonen auf Spatzen
Der hallesche Virologe Alexander Kekulé sieht das allerdings nicht ganz so problemlos und hat Bundesregierung und Ländern vorgeworfen, den falschen Impfstoff gegen die Schweinegrippe eingekauft zu haben. Der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des Universitätsklinikums Halle sagte am Montag dem Radiosender MDR Info, der im Impfstoff enthalte Verstärker habe erhebliche Nebenwirkungen.
Dieses Mittel wäre im Prinzip gut gegen ein «gefährliches Virus wie die Vogelgrippe», gegen die Schweinegrippe sei es aber «völlig übertrieben». Man schieße gewissermaßen mit Kanonen auf Spatzen, sagte Kekulé.
Viel geeigneter sei der Impfstoff, für den sich die Bundeswehr entschieden habe. Dieser werde auch in den USA und in anderen Teilen der Welt eingesetzt. Er habe keinen Verstärker und funktioniere genauso wie der normale saisonale Grippe-Impfstoff. Der Vorteil dieses klassischen Serums sei, dass es sich schon milliardenfach bewährt habe. Jahrzehntelange Erfahrungen zeigten, dass es kaum Nebenwirkungen gebe.
Die Sprecherin des für Arzneimittelsicherheit zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Susanne Stöcker verteidigte die Verstärkerstoffe im bestellten Schweinegrippeimpfstoff. «Grundsätzlich ist die Verträglichkeit gleichwertig, und der Stoff erfüllt alle EU-Kriterien.» Auch die Quecksilberverbindung zur Konservierung der Impfstoffe stelle keine Gefahr da. Das verwendete Thiomersal enthalte kein Quecksilber wie im Fieberthermometer, sondern eine organische Quecksilberverbindung. Die Menge sei wesentlich kleiner als die, die eine Schwangere pro Woche aufnehmen dürfe, ergänzte Stöcker.
Auch arme EU-Länder sollen Impfungen bekommen
Die Vorsitzende des EU-Gesundheitsrats, Maria Larsson, hat die gesamte europäische Bevölkerung zur Impfung aufgerufen. «Experten haben uns gesagt, dass die Pandemie noch einige Jahre anhalten wird. (...) Wenn Sie sich schützen, wird dieser Schutz also nicht nur für heute und die nächsten Monate, sondern auch die nächsten Jahre sein», sagte die schwedische Gesundheitsministerin am Montag in Luxemburg.
Die EU-Gesundheitsminister wollen sich angesichts der anstehenden Impfkampagnen gegen die Schweinegrippe solidarisch mit ärmeren Mitgliedstaaten zeigen. Hintergrund ist, dass fünf EU-Staaten über keine oder nicht ausreichende Einkaufsoptionen verfügen. Die Brüsseler EU-Kommission soll für diese Länder den Einkauf bei den Pharma-Konzernen oder ausreichend versorgten Mitgliedstaaten koordinieren. Die Impfungen sollen in gut zwei Wochen beginnen. (dpa/AP/nz)
WIE WIRD GEIMPFT?
• Für die meisten Menschen genügt eine einfache Impfdosis gegen die Schweinegrippe. Nach Empfehlung des Robert Koch-Instituts erhalten Kinder von sechs Monaten bis neun Jahren zwei halbe Erwachsenendosen im Mindestabstand von drei Wochen. Menschen von zehn bis 60 Jahren bekommen eine Erwachsenendosis. Senioren über 60 Jahre benötigen zwei Erwachsenendosen im Mindestabstand von drei Wochen. Geimpft wird in folgender Reihenfolge: Medizinisches Personal, chronisch Kranke und Schwangere ab dem vierten Monat. In weiteren Impfwellen können auch Mitbewohner der ersten Gruppen und danach alle übrigen Menschen zum Zuge kommen. Die Impfung ist freiwillig. Schwangere sollten jedoch sobald möglich mit Impfstoffen ohne Verstärkersubstanz geimpft werden. Original article
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