Most popular German newspaper features top doctor's warning over "swine flu" jab
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One of Germany's most read mainstream newspapers, "Bild", yesterday reported a top doctor's warning about the "swine flu" jab as the revolt against the mass swine flu vaccination campaign accelerates.
On Monday, the German army announced it had changed its vaccination plans and was ordering a new "swine flu" jab, this one without mercury, the adjuvant, squalene, and a live virus, sparking fierce criticism from the German Health Ministry.
On Wednesday, Theodor Windhorst, the president of the doctor's chamber in Westfalen-Lippe, was featured by "Bild" newspaper, saying he would not take the swine flu jab.
He told "Bild", the swine flu jab had "side effects that were too dangerous for me."
Particularly risky, he said, was GlaxoSmithKline's Pandemrix jab, a vaccine classified as a bioweapon by EU and US regulators.
He said he didn't want to spread "panic" but he was opposed to a "huge field experiment" with millions of people.
Windhorst is just the latest leading doctor in Germany to criticise the "swine flu" jab with virologist Alexander Kekule on Tuesday accusing the government of buying the "wrong vaccines."
Erster Ärztekammer-Chef warnt vor Schweinegrippe-Impfung
Nebenwirkungen sind mir zu gefährlich
Ein Ärzte-Chef ist gegen die Massen-Impfung!
Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, will sich nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Der in Deutschland zugelassene Impfstoff „Pandemrix" sei mit zu vielen Risiken behaftet
„Ich werde mich lediglich gegen die klassische Wintergrippe impfen lassen und nicht zusätzlich gegen die neue Grippe“, sagte Windhorst, der auch Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer ist.
Panik wolle er nicht verbreiten, er sei nur gegen eine Massen-Impfung, einen „großen Feldversuch“ mit Millionen von Menschen, sagte ein Sprecher der Ärztekammer BILD. Dafür sei über den Impfstoff noch zu wenig bekannt, mögliche Nebenwirkungen seien nicht abzuschätzen. Es sei besser, erst einer kleineren Anzahl von Menschen das Mittel zu geben.
Auch der Virologe Alexander Kekulé äußert sich kritisch zum Impfstoff. Er warf den Ländern vor, den falschen Impfstoff bestellt zu haben. Der Wirkstoff für die Zivilbevölkerung enthält nach seinen Angaben ein sogenanntes Adjuvans - einen Wirkungsverstärker - mit erheblichen Nebenwirkungen. Dieses Mittel sei gegen die Schweinegrippe „völlig übertrieben“, sagte Kekulé dem Sender MDR Info.
Die Impfung gegen die normale Grippe sei aber wichtig, sagte Windhorst.
Jedes Jahr würden an der saisonalen Influenza bis zu 11 000 Menschen in Deutschland sterben. Aufgrund der Neuen Grippe habe es bisher zwei Tote gegeben. Diese Patienten, eine 36 Jahre alte Frau
aus Gelsenkirchen und ein 5 Jahre alter Junge aus München, hätten aber zusätzlich erhebliche Vorerkrankungen gehabt.
Insgesamt haben sich in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bisher 22 400 Menschen mit dem Erreger infiziert.
Die weitaus meisten Fälle gibt es mit mehr als 6000 in Nordrhein-Westfalen.


















