Tuesday, February 09, 2010
   
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Top German government officials to take special "swine flu" jab in new "scandal"

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The revelation that the German Chancellor Angela Merkel as well the cabinet, including the Health Minister Ulla Schmidt are planning to take a "swine flu" jab without mercury and squalene is fuelling fears in Germany that there is a two tier vaccination system planned; a safe vaccine for the global elite and their agents in national governments, and a lethal vaccine for the rest of the population.

Wolf Dieter Ludwig, head of the medicines commission of the association of German doctors, called the decision by the government to take a different vaccine from the untested and toxic swine flu jab destined for the rest of the population a "scandal" of a dimension that can hardly be communicated to the general public.

"The health authorities have fallen for a campaign from the pharmaceutical companies, who just want to earn money with an illusory threat," Ludwig said.

Vaccines with adjuvants have not been tested on pregnant women and children even though the German govenrment has said these are priority groups.

Among the government officials to get the "swine flu" jab without mercury and adjuvants will be the employees of the Paul Ehrlich Institute, the government drug regulator which ordered "swine flu" jabs with mercury and squalene to the rest of the population.

The Paul Ehrlich Institute ordered Pandemrix from GSK classified as a bioweapon by US and EU regulators.

In addition, the regulators recommended Celtura, a "new" vaccine from Novartis that appears to be the repacked version of Aflunov/Fluad H5N1 that killed homeless people in Poland in medical trials in 2008.

Novartis withdrew its application for EU-wide market approval of Aflunov/Fluad H5N1 from the European Medicines Agency in 2008. However, Novartis now appears to be pushing for a licence for the repackaged drug in Germany and Switzerland only.

The Paul Ehrlich Institute and Swissmedic are on the verge of granting approval to Celtura with the same MF59 squalene component as Aflunov/Fluad H5N1.

Concerns over the "swine flu" jab are being fuelled by the fact that the German army has insisted on getting a vaccine without mercury and adjuvants made by Baxter.

Baxter's Celvapan originally had mercury and adjuvants among its ingredients, but these appear to have been dropped under growing pressure from within Germany to have a safer vaccine.


Regierung bekommt eigenen Schweinegrippe-Impfstoff

Berlin (AP) Die Kanzlerin, die Mitglieder ihres Kabinetts und Beamte der Ministerien sowie nachgeordneter Behörden sollen mit einem Impfstoff ohne Verstärker vor Schweinegrippe geschützt werden. «Wir haben 200.000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter gekauft», sagte Christoph Hübner, Sprecher des Bundesinnenministeriums, dem Nachrichtenmagazin «Spiegel» laut Vorabbericht vom Samstag. Auch die Bundeswehr soll einen Impfstoff ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe bekommen.

Anders als das Präparat von GlaxoSmithKline (GSK), das ab dieser Woche in 50 Millionen Dosen für die Bevölkerung ausgegeben wird, enthält der Baxter-Impfstoff keinen Wirkverstärker (»Adjuvans») und wird den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt. Dazu zählen auch die Mitarbeiter des für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich- Instituts, das vergangene Woche wiederholt seine Entscheidung verteidigt hat, der Bevölkerung die GSK-Vakzine zu beschaffen.

«Behörden sind auf Kampagne reingefallen»

Für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, ist das «ein Skandal», der den Menschen kaum zu vermitteln sei. «Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne», sagte Ludwig. Sie werfe zahlreiche Probleme auf, ihr Nutzen sei ungewiss: «Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten.»

Weil der GSK-Impfstoff nicht an Schwangeren getestet wurde, muss auch für sie kurzfristig nicht-adjuvantierter Impfstoff besorgt werden. Der zuständige Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Klaus Theo Schröder, sagte dem Magazin: «Es laufen derzeit Gespräche mit Herstellern sowie den Gesundheitsministerien in Frankreich und den USA, mit dem Ziel, für Schwangere auch nicht-adjuvantierten Impfstoff zu beschaffen.»

«Schadensrisiko überwiegt den Nutzen»

Offene Rebellion herrscht laut «Spiegel» unter Allgemeinmedizinern und Kinderärzten. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Michael Kochen, rät den deutschen Hausärzten von der Impfung ab. «Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen», sagte der Göttinger Professor.

Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, wirft der Bundesregierung «wissenschaftliche Falschaussagen» vor. Wie bei Schwangeren so gelte auch für Kinder unter drei Jahren: «Der Impfstoff ist an ihnen noch überhaupt nicht getestet, deshalb ist das Risiko einfach zu groß, ihn jetzt bedenkenlos einzusetzen.»

Kinder hätten ein Immunsystem, das zu Überreaktionen neige. Genau die aber könnten durch den Zusatz von Wirkverstärkern ausgelöst werden. Zusätzlich sei dem Impfstoff auch noch ein Quecksilber-haltiger Konservierungsstoff beigefügt. «Das Zeug hat man in heutigen Impfstoffen für Kleinkinder bewusst herausgehalten», sagte Hartmann.

Drei Impfstoffe in der EU zugelassen

In der EU sind bislang drei Impfstoffe gegen die Schweinegrippe oder Neue Grippe (H1N1) zugelassen: Focetria, Pandemrix und Celvapan. Focetria und Pandemrix enthalten verstärkende Zusatzstoffe, sogenannte Adjuvanzien. Allerdings kommt Celvapan nur deshalb ohne die umstrittenen Verstärker aus, weil es eine größere Konzentration an inaktivierten Schweinegrippe-Viren enthält als die beiden anderen Impfstoffe.

© 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved




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