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Vaccine More Dangerous Than Virus? Asks Blick
Vaccine More Dangerous Than Virus? Asks Blick
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72 cases of severe side effects from the swine flu jab have been reported in Switzerland, including two pregnant women who lost their babies after the jab, reports Blick, the most popular newspaper in the country.
Blick says the number of severe reactions reported by the Swiss drug regulator, Swissmedic, are just the "tip of the ice berg".
Swissmedic only includes cases that fulfil "certain criteria," says Blick.
At least five people are reported to have died in Switzerland after receiving the jab about three weeks into the mass vaccination campaign.
http://www.blick.ch/news/schweiz/schweinegrippe
Impfung gefährlicher als Virus?
BERN – Die neuesten Zahlen sind nicht gerade beruhigend. Bereits kam es nach der Schweinegrippe-Impfung zu 72 schwerwiegenden Fällen.
Von Beat Kraushaar und Georg Nopper | Aktualisiert um 19:50 | 03.12.2009
Vor rund drei Wochen hat das grossangelegte Impfen gegen die Schweinegrippe begonnen. Wie die heute Nachmittag veröffentlichten neusten Zahlen des Heilmittelinstituts Swissmedic aufzeigen, ist das Pieksen doch nicht so harmlos wie von den Gesundheitsbehörden und Ärzten dargestellt.
Bereits meldeten die Mediziner 197 Vorfälle bei der Schweinegrippe-Impfung. Die Zahlen der unerwünschten Nebenwirkungen im Detail:
44 Meldungen mit schwerwiegenden und erwarteten Reaktionen
28 Meldungen mit schwerwiegenden und unerwarteten Reaktionen
5 Meldungen bei Schwangeren
42 Meldungen mit laufenden Rückfragen (Nebenwirkungen noch nicht definiert)
Die als nicht schwerwiegend eingestuften Reaktionen sind hier nicht separat aufgelistet. Sie sind aber in den insgesamt gemeldeten Fällen enthalten.
Die schwerwiegenden erwarteten Fälle betreffen vor allem starke Allergie-Reaktionen. Beim Impfstoff Pandemrix und Focteria besteht Gefahr bei Patienten mit einer Eiweiss-Allergie, bei Celtura haben Patienten mit Tierhaar-Allergie unerwünschte Reaktionen zu befürchten.
Zwei Schwangere haben nach der Impfung ihr Kind verloren. In einem Fall ist ein Zusammenhang des Kindstodes mit der Impfung eher unwahrscheinlich. Im zweiten Fall klärt Swissmedic die Ursache noch ab.
Aufhorchen lässt die Zunahme der unerwarteten schwerwiegenden Reaktionen auf den Pieks. Ihre Zahl hat sich seit der letzten Erhebung vom 21. November mehr als verdoppelt.
Die von Swissmedic veröffentlichten Zahlen sind nur die Spitze des Eisberges. Denn gemeldet werden nur Vorfälle, die gewisse Kriterien erfüllen.
Wie hoch die Gesamtzahl der Fälle mit unerwünschten Nebenwirkungen wirklich ist, können weder Swissmedic noch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) sagen.


















