Swine flu pandemic is already over, declares Swiss immunoloigst
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The respected Swiss immunologist Beda Stadler has said that the swine flu pandemic is over.
Professor Stadler said in an interview widely printed in the Swiss media last week: "The dangerous pandemic virus has mutated to a normal summer flu."
The number of cases should be doubling every week if the virus were really as dangerous as claimed, he added.
"According to the numbers of the Federal Office for Health, the peak of infections occurred two weeks ago. Since then, the numbers have been going down rapidly."
He said that the swine flu pandemic was over in America.
"America has already passed the high point of the swine flu. There even fewer people visited their doctor thatn in the case of the normal flu."
The Bern University immunoglist's assessment is in strong contrast to the Swiss government's view; it has announced it is expecting 400,000 extra doctors visits in autumn and is preparing for a mass forced vaccination campaign.
Beda Stadler: «Die Schweinegrippe ist vorbei»
Von Pascal Schwendener. Aktualisiert am 14.08.2009
Die Schweinegrippe sei bereits über die Schweiz hinweggezogen, sagt der renommierte Immunologie-Professor Beda Stadler. Trotzdem will er sich gegen das H1N1-Virus impfen lassen – «als Investition in die Zukunft».
Wegen der Schweinegrippe müssten im Herbst rund 1000 Personen hospitalisiert werden, prophezeit das BAG. Er habe keinen Anlass an den bisher kommunizierten Fakten und Prognosen zu zweifeln, sagte gestern Patrick Mathys, Leiter Sektion Pandemievorbereitung des Bundes, als er mit den Aussagen von Beda Stadler konfrontiert wurde. Die grosse Grippewelle stehe der Schweiz im Herbst erst noch bevor. Sie werde bis zu zwei Millionen Menschen betreffen, also drei bis vier Mal mehr als eine normale saisonale Grippe. Obwohl die Grippe meist relativ harmlos verlaufe und kein Arztbesuch nötig sei, rechne das BAG mit 400000 zusätzlichen Arztkonsultationen. «Etwa 1000 Patienten werden einen schweren Krankheitsverlauf haben und hospitalisiert werden müssen», so Mathys weiter. «Und rund 150 werden eine Intensivpflege von bis zu zwei Wochen benötigen. » Aktuell kämen täglich 20 bis 30 neue Fälle hinzu. Bis gestern waren es 726.
Derweil informierte die Eidgenössische Kommission für Impffragen über die bevorstehende Impfaktion. Die ersten Impfungen könnten voraussichtlich ab Oktober durchgeführt werden. Wo diese gemacht werden, ob beim Artzt oder in einem Impfzentrum, und wer die Kosten übernehmen wird, sei allerdings noch unklar, sagte Virgine Masserey, Leiterin Sektion Impfungen beim BAG. Dafür seien die Kantone zuständig. Laut Masserey wird die Impfung Personen aus Risikogruppen empfohlen, was einer Zahl von 1,2 Millionen bis 2 Millionen Menschen entspricht.
In 480 Apotheken der Schweiz findet darum vom 12. Oktober bis 7. November die Aktion «Noch geschützt? » statt. Interessierte lassen ihren Impfausweis elektronisch erfassen. Die neue Software errechnet den aktuellen Impfschutz und stellt die notwendigen Nachhol- und Auffrischimpfungen dar. Fachleute beantworten persönliche Fragen zum Thema. pas/sda
«Es scheint, wir sind noch einmal davongekommen», sagt Beda Stadler, Professor am Institut für Immunologie der Universität Bern. Die gefürchtete Schweinegrippewelle sei seiner Meinung nach bereits über die Schweiz hinweggezogen und wandere nun weiter Richtung Osten. Hier zu Lande könne man darum getrost Entwarnung geben – eine Meinung, die beim Bundesamt für Gesundheit BAG auf Unverständnis trifft (siehe Zweittext.) «Wir haben Schwein gehabt», sagt Stadler. «Das gefährliche Pandemievirus ist zu einer einfachen Sommergrippe mutiert. » Wäre die Grippe tatsächlich pandemisch, so müssten sich gemäss dem Experten die Fallzahlen von Woche zu Woche verdoppeln. Doch das Gegenteil ist der Fall: «Gemäss den Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit war der Gipfel der Ansteckungen vor zwei Wochen. Seit dann aber gehen die Zahlen stetig zurück. »
Amerika hat es hinter sich
Stadler verglich die Daten des BAG mit internationalen Studien und sieht sich in seiner Einschätzung bestätigt: «Auch in Amerika ist der Höhepunkt der Schweinegrippe bereits überschritten. » Dort hätten gar weniger Menschen den Arzt aufgesucht als bei der vorhergegangenen normalen Grippe
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